Team Kornkammer 2019

Kontaktieren Sie uns:

Kornkammer Haus Holte Gederfeldweg 37, 58453 Witten 02302 282 7475 02302 277 8738 Team-Kornkammer@gmx.de http://www.Team-Kornkammer.de

Folgen Sie uns

auf Instagram

WIR VERSPRECHEN KEINE BLÜHENDEN LANDSCHAFTEN…

denn wir haben sie längst geschaffen. Als Biobauern sind wir unserer Verantwortung gegenüber der Natur sehr bewusst. Wir versuchen daher mit unserer Fruchtfolge eine möglichst langes Blühfenster für unsere Insekten zu schaffen. Insektensterben und Artenvielfaltsverlust sind zurzeit in aller Munde. Eine Ursache ist absolut perfektionierter konventioneller Ackerbau mit „cleanen“ Feldkulturen. Er lässt keine Koexistenz mit Beikräutern zu. Aber genau diese Pflanzen sind wichtig für den Anfang in der Nahrungskette der Insekten / Vögel / Säugetiere. Ohne Insekten kann sich z.B. die Feldlerche, der Vogel des Jahres 2019, nicht ernähren. Ein weiteres Problem ist eingeschränkte Vielfalt der Hauptackerbaukulturen (Weizen, Mais, Raps und Gerste) welchen einen Großteil der bestellten landwirtschaftlichen in Deutschland in Anspruch nehmen. Der Raps ist dabei die einzige blühende Pflanze (von April bis Mai, ca. 3 Wochen). Bienen und Hummeln benötigen aber längere Trachtzeiten weil sie sonst verhungern. Deshalb ist es unser Bestreben, die Blühzeit der Hauptkulturen möglichst weit auszudehnen. Blühstreifen sind auch wichtige Bausteine in der Verbesserung zur Förderung der Insekten aber sie alleine können nicht den Verlust in der großen artenarmen Fläche kompensieren. Nur einmal zur Klarstellung: Die konventionelle Landwirtschaft in Ihrer heutigen Form ist das Ergebnis von Politik, dem Handelsgebaren der abnehmenden Hand und zuletzt des Einkaufsverhaltens der Endverbraucher. Was können wir dagegen unternehmen? Um unsere Fruchtfolge aufzulockern haben wir zwischen den Jahren mit Getreideanbau blühende Hauptkulturen etabliert mit unterschiedlichen Blühzeiten (April bis August) Also ganze 5 Monate Mit der Rapsblüte April-Mai beginnt die Zeit der blühenden Ackerkulturen. Weiter geht es mit dem Körnersenf, der von Ende Mai bis Juni in seiner gelben Farbe erstrahlt, gefolgt von Blaumohn und den Kartoffeln. Sie blühen von Juni bis Juli. Der Rotklee rundet das Intermezzo von Juli bis weit in den August ab. Zusätzlich hat der Rotklee eine sehr wichtige Aufgabe in der Nahrungskette der Hummeln. Das Ganze wird von den Beikräutern in unseren Getreidefeldern (Mitte Mai bis Ende Juni) begleitet z.B. Klatschmohn, Kamille, Kornblume, Hederich, Hirtentäschel, etc)
Team Kornkammer 2019

Kontaktieren Sie uns:

Kornkammer Haus Holte Gederfeldweg 37, 58453 Witten 02302 282 7475 02302 277 8738 Team-Kornkammer@gmx.de http://www.Team-Kornkammer.de

Folgen Sie uns

auf Instagram

WIR VERSPRECHEN KEINE

BLÜHENDEN LANDSCHAFTEN…

denn wir haben sie längst geschaffen. Als Biobauern sind wir unserer Verantwortung gegenüber der Natur sehr bewusst. Wir versuchen daher mit unserer Fruchtfolge eine möglichst langes Blühfenster für unsere Insekten zu schaffen. Insektensterben und Artenvielfaltsverlust sind zurzeit in aller Munde. Eine Ursache ist absolut perfektionierter konventioneller Ackerbau mit „cleanen“ Feldkulturen. Er lässt keine Koexistenz mit Beikräutern zu. Aber genau diese Pflanzen sind wichtig für den Anfang in der Nahrungskette der Insekten / Vögel / Säugetiere. Ohne Insekten kann sich z.B. die Feldlerche, der Vogel des Jahres 2019, nicht ernähren. Ein weiteres Problem ist eingeschränkte Vielfalt der Hauptackerbaukulturen (Weizen, Mais, Raps und Gerste) welchen einen Großteil der bestellten landwirtschaftlichen in Deutschland in Anspruch nehmen. Der Raps ist dabei die einzige blühende Pflanze (von April bis Mai, ca. 3 Wochen). Bienen und Hummeln benötigen aber längere Trachtzeiten weil sie sonst verhungern. Deshalb ist es unser Bestreben, die Blühzeit der Hauptkulturen möglichst weit auszudehnen. Blühstreifen sind auch wichtige Bausteine in der Verbesserung zur Förderung der Insekten aber sie alleine können nicht den Verlust in der großen artenarmen Fläche kompensieren. Nur einmal zur Klarstellung: Die konventionelle Landwirtschaft in Ihrer heutigen Form ist das Ergebnis von Politik, dem Handelsgebaren der abnehmenden Hand und zuletzt des Einkaufsverhaltens der Endverbraucher. Was können wir dagegen unternehmen? Um unsere Fruchtfolge aufzulockern haben wir zwischen den Jahren mit Getreideanbau blühende Hauptkulturen etabliert mit unterschiedlichen Blühzeiten (April bis August) Also ganze 5 Monate Mit der Rapsblüte April-Mai beginnt die Zeit der blühenden Ackerkulturen. Weiter geht es mit dem Körnersenf, der von Ende Mai bis Juni in seiner gelben Farbe erstrahlt, gefolgt von Blaumohn und den Kartoffeln. Sie blühen von Juni bis Juli. Der Rotklee rundet das Intermezzo von Juli bis weit in den August ab. Zusätzlich hat der Rotklee eine sehr wichtige Aufgabe in der Nahrungskette der Hummeln. Das Ganze wird von den Beikräutern in unseren Getreidefeldern (Mitte Mai bis Ende Juni) begleitet z.B. Klatschmohn, Kamille, Kornblume, Hederich, Hirtentäschel, etc)